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IMST
763 wurde Imst als "Oppidum Humiste" (hervorsprudelnde Quelle) urkundlich erwähnt. Schon zur Römerzeit war
Imst ein wichtiger Verkehrsknoten, wo die Transitstrecke von Augsburg über den Reschenpass nach Meran die Ost-West-Verbindung durch das Oberinntal kreuzte. Im Mittelalter blühten der Bergbau, Handwerk
und Zünfte. Die Pest im 17. Jahrhundert, der Niedergang des Bergbaus wenig später und der große Brand von 1822 verursachten eine Verarmung von Imst und der gesamten Umgebung.
Imst wird auch als Stadt der Brunnen bezeichnet. 40 sind es an der Zahl, 18 historische Exemplare wurden liebevoll renoviert. Sie sind heute Schmuckstücke des Stadt- und Ortsbildes. Im alten Widum ist das
Fasnachtsmuseum untergebracht. Vom seinem einstigen Reichtum zeugt die große gotische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, ein eindrucksvolles Werk aus dem 15. Jahrhundert, mit dem höchsten Kirchturm Tirols (84,5
m), Fresken an den Außenwänden und einem modernen Hauptaltar.
ÖTZIDORF
TARRENZ - SCHLOSS STARKENBERG
STUIBENWASSERFALL IN UMHAUSEN/ÖTZTAL
STIFT STAMS DER ZISTERZIENSER
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