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OLYMPIASTADT INNSBRUCK
Der Name Innsbruck kommt von der Brücke über den Inn, welche in der Mitte des 12. Jahrhunderts erstmals erbaut wurde und in der Folge zum Wappen Innsbrucks wurde.
1180 erwarb Markgraf Berthold V. von Andechs ein Grundstück am rechten Innufer und errichtete dort einen durch einen Graben und eine Stadtmauer mit Toren umgebenen weiteren Markt- und Handelsplatz, die heutige Altstadt. 1420 wurde Innsbruck Regierungssitz Tirols, zur Landeshauptstadt erst 1849.
Durch die Austragung der beiden olympischen Winterspiele, 1964 und 1976, wurde Innsbruck auch als Wintersportdestination weltbekannt. Aber auch als Kulturstadt erlebt Innsbruck eine Renaissance. Heute zählt Innsbruck ca. 140.000 Einwohner.
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